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ICH BIN auch in Zukunft das was sein darf, muss und kann. Weil ich es so bestimme.
Die reale Erreichbarkeit meiner Visionen und Ziele misst sich an der Energie jener Wirkungen die ich verursache.

 

Neues in unserem Leben zulassen bedeutet altes loslassen. Unsere Gegenwart erlaubt nur eine bestimmte Anzahl an Aktivitäten. Wir können alles und dabei auch nichts sein und dabei vieles Tun aber nichts beherrschen. In diesem Teil unserer Gedanken sind wir in die Zukunft oder anders in die Verbesserung gerichtet. Die Vision die es dabei als Leben zu begreifen gilt, darf aktiv geformt und kreiert werden. Ein Prozess der Zeit und Konzentration bedarf. Denn nicht alles was wir uns erträumen wollen wir letztlich leben. Also hüte Dich vor Deinen Gedanken, denn sie könnten wahr werden. Weniger ist oft mehr. Schau Dich um nach dem  was zu Dir gehört und Dir dennoch verloren gegangen ist. Behalte das was Dir gut tut und löse Dich für Deine Zukunft bewusst von dem was Dich belastet. Steh auf und geh Deiner Wege.

 

Eine Vision muss zwingend auf ihre reale Erfüllbarkeit ausgerichtet sein. Es muss die konkret erforderliche Arbeit, die zur Erreichung von Vision, Teilzielen und Zielen erforderlich ist Begeisterung und Euphorie bescheren und somit als Energiequelle am Weg zum Ziel dienen. Wer bei seiner Visionsarbeit nur den Lohn in Form von Anerkennung und materiellen Werten im Fokus hat, läuft Gefahr am Weg kraftlos zu straucheln. Die Vision darf daher niemals alleine auf das Resultat gerichtet sein. Es muss die Liebe zur schöpferische Arbeit sein, die den Schöpfer selbst, letztlich entfacht und ermächtigt sein Werk zu errichten. Der Weg ist eben das Ziel. Ein wesentlicher Teil ist somit das Suchen und Forschen nach dem was uns als Individuum mit all unseren naturgegebenen Talenten, Fähigkeiten und Fertigkeiten ausmacht und letztlich zufrieden und glücklich macht.

Die große Kunst der Visionsarbeit liegt somit in erster Linie nicht in der Frage wohin ich möchte, sondern im Erkennen dessen was mich als Individuum, als Mensch ausmacht. Anders gesagt im Erkennen von: Wer oder was ich bin. Dieses Selbstbild ist naturgemäß sehr verwaschen. Es wurde ja auch schließlich nicht durch uns selbst, sondern durch Erziehung und Erfahrung und somit durch Menschen geprägt, die wir als Autoritäten anerkennen und deren Regeln wir folgen. Wir sind dann eben nur o.k., wenn wir den Werten und Regeln dieser Einflüsterer und Machthaber in unserem Leben erfüllen und Ziele im Leben anpeilen, die diesen Menschen entsprechen.

Solange sich tagträumerisches Wunschdenken, das meist durch kindliche Sehnsüchte geprägt ist, mit inneren Widerständen, die aus kritiklos übernommenen und somit selbst auferlegten Glaubenssätzen und Beschränkungen resultieren, ablöst, befinden wir uns in einer Endlosschleife, die unseren Stillstand besiegelt. Erst wenn die Akzeptanz dessen was ist, sich mit realen Vorstellungen über unser Leben, in der Form von Visionen und Zielen vereint, ist das Ausbrechen aus den sich immer wieder wiederholenden, Regelkreisen real machbar. Visionen und Ziele werden zur schöpferischen Energie- und Glücksquelle, sobald sie sich am selbst und somit an den realen und tatsächlichen Talenten, Fähigkeiten und Fertigkeiten eines Individuums orientieren. Sie werden zur Illusion sprich zum nicht real Erreichbaren und münden unweigerlich in einen Teufelskreis, sobald sie nicht stimmig, sprich auf den jeweiligen Menschen abgestimmt sind. Was nicht zu Dir gehört lebt in Dir nur durch die Strahlkraft jener Idole denen Du nacheilst und denen Du Macht über Dich gegeben hast. Deine Sehnsucht ist die unerreichbare Anerkennung von außen, Dein Widerstand manifestiert sich in der Verweigerung der Realität. Ein Kampf gegen Windmühlen mündet in die Dienerschaft für eine Macht, die Du selbst nie erhalten wirst. Wer von seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht in der Lage ist ein konkretes Werk zu vollbringen, der sollte es auch gar nicht erst versuchen. So populär es auch sein mag, so sehr der Glanz auch reizt. Es kann sich daher nichts erfüllen was nicht in mir angelegt ist. Schein oder Sein ist das was übrig bleibt und das woran wir uns selbst messen werden, wenn es gilt Bilanz zu ziehen.

 

 

Einsichten die es zu erlangen, Herausforderungen die es anzunehmen gilt:

  • Wofür – Wohin – Wie
  • Wie sehe ich meinen Zukunftsentwurf?
  • Meine ganz persönliche Lebensphilosophie – das Buch meines Lebens
  • Was könnte dein Lebenswerk sein wenn alles möglich ist?
  • Kannst du dein WHY, das wofür du gehst spüren, brennt es in dir und bist du „ready to die“?
  • Jeder Mensch ist Wert-voll. Was sind deine ganz persönlichen Werte?
  • Die 3 Hauptstraßen zum Sinn (V. Frankl)
  • Erlebniswerte
  • Schöpferische Werte
  • Einstellungswerte